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Neues Design
Dem Trend, möglichst flache Arbeitsplatten zu zeigen, wurde damit entsprochen, dass der „Bauch” des Gerätes, in dem die komplette Technik untergebracht ist, so gestaltet wurde, dass er problemlos in einem Tisch versenkt werden kann. |
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Touch-Screen Funk-Fernbedienung mit Live-Bild
Der VZ-P18 und VZ-P38 sind die ersten Visualizer am Markt, die mit einer Touch-Screen Fernbedienung ausgestattet sind. Hierfür werden - genauso wie für die Visualizer selbst - nur hochwertigste Komponenten verwendet, die Funktionen ermöglichen, die bis vor Kurzem technisch noch gar nicht realisierbar waren. Allen voran steht die Livebild Vorschaufunktion.
Die Funk-Technologie bietet den großen Vorteil einer sehr hohen Reichweite von über 10 Metern und hoher Empfangssicherheit. Die Menüeinstellungen sind sehr intuitiv und bieten verschiedene Anwender-Levels. Ein „digitaler Laserpointer” über einen Bewegungssensor ist auf jeder Art von Bildwand problemlos sichtbar und kann in Größe und Farbe angepasst werden. Die Ablagefläche der Fernbedienung am Gerät ist gleichzeitig auch die Ladestation und die Firmware der Fernbedienung wird automatisch upgedated, wenn die Firmware des Visualizers aktualisiert wird. |
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Eingebauter LCD-Preview-Monitor
Zusätzlich zur Funk-Fernbedienung befindet sich am oberen Spiegel des VZ-P18 bzw. VZ-P38 ein weiterer LCD-Monitor. Dieser Monitor ist in erster Linie zur Livebild-Darstellung ausgelegt, kann aber - falls die Fernbedienung mal nicht zur Verfügung steht - ebenso auch als alternatives Bedienelement verwendet werden, da er ebenso über eine Touch-Screen Funktion verfügt. Um es dem Anwender so einfach wie möglich zu machen, ist das Bedienkonzept und der Funktionsumfang dieses Monitors identisch mit jenem der Touch-Screen Fernbedienung. |
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Zoomrad
Das Zoomrad ermöglicht, mit individuellen Geschwindigkeiten zu zoomen. |

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Einfache Positionierung von Objekten mit Synchronisiertem Lichtfeld
Ein üblicher Fehler, der bei der Arbeit mit Visualizern immer wieder gemacht wird, ist, dass ein Vortragender Dokumente oder Gegenstände auf die Arbeitsfläche legt und nicht bemerkt, dass das worüber er spricht gar nicht im Bild ist. Dies passiert deshalb so oft, weil sich Vortragende üblicherweise voll auf ihre Ausführungen konzentrieren, aber nicht auf ihre audio-visuellen Hilfsmittel.
Aus diesem Grund ist eine sehr einfache und intuitive Positionierhilfe für den reibungslosen Ablauf einer Präsentation unerlässlich. Die technisch aufwändigste, aber effizienteste aller Positionierhilfen ist das von WolfVision patentierte „Synchronisierte Lichtfeld”.
Der beleuchtete Bereich auf der Arbeitsfläche ist immer mit dem Aufnahmebereich der Kamera identisch. Auch beim Zoomen verändert sich die Größe des Lichtfeldes entsprechend.
Der Vortragende muss seinen Gegenstand einfach nur in den beleuchteten Bereich der Arbeitsfläche legen. Das ist derart intuitiv, dass es fast unmöglich ist, eine Vorlage falsch hinzulegen. |
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Motorisierter Arm und Spiegel (zum "Scrollen")
Schon das Ein- und Ausschalten des VZ-P18 und VZ-P38 ist ein Erlebnis. Nach Betätigung der Power Taste fährt der Arm automatisch hoch, der LCD-Monitor im Kopf fährt aus und das Lichtfeld erscheint auf der Arbeitsfläche.
Neben dem Arm und dem LCD-Monitor verfügt auch der obere Spiegel über einen Motor. Dieser ermöglicht, überall im Raum mit der Fernbedienung bequem auf einer Vorlage auf der Arbeitsfläche auf und ab zu "scrollen".
Auch Aufnahmen hinter dem Gerät sind problemlos möglich, um besonders große Gegenstände aufzunehmen oder Objekte von der Seite zu zeigen. |
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Hervorragende mechanische Stabilität
für lange
Lebensdauer
Hochwertige mechanische Qualität ist eine Grundanforderung für WolfVision. WolfVision Geräte sind sehr solide und können nur schwer beschädigt werden. Sie sind für eine lange Lebensdauer konstruiert.
Es genügt die Geräte zu berühren, um den Unterschied zwischen einem WolfVision Visualizer und jedem anderen Gerät am Markt zu erfassen. Das verwendete solide Material spricht für sich selbst. |
Hohe Tiefenschärfe |
Niedere Tiefenschärfe: |
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Extrem hohe Tiefenschärfe
Die Visualizer sind mit professionellen Telezoom-Optiken ausgestattet. Dies ist die Grundlage für eine sehr hohe Tiefenschärfe. Hohe Tiefenschärfe ist vor allem wichtig, wenn mit 3-dimensionalen Gegenständen gearbeitet wird, da diese sogar bei starken Vergrößerungen immer von oben bis unten scharf dargestellt werden können.
Zudem steht ein One-Push-Autofokus zur Verfügung. Aufgrund der extrem hohen Tiefenschärfe ist es jedoch nur sehr selten notwendig die Schärfe einzustellen. |
Schattenfreie Beleuchtung: |
Beleuchtung
mit Schatten: |

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Schattenfreie Beleuchtung
Die parallele Anordnung von Kamera und Beleuchtung im Inneren des Visualizers ermöglicht eine nahezu schattenfreie Ausleuchtung aller Objekte.
Oft werden während einer Präsentation Kommentare oder Anmerkungen auf die Vorlage geschrieben. Oder es wird mit einem Finger oder Kugelschreiber auf ein Detail hingewiesen. Die Visualizer der Professionellen Serie sind hierfür hervorragend geeignet, da keine Schatten von Zeigegeräten oder Händen wichtige Details verdecken. |
Innenseite beleuchtet: |
Innenseite dunkel: |
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Ausleuchtung hohler Objekte / Keine Licht-Justagen
Das spezielle Lichtsystem der Professionellen Visualizer ermöglicht eine perfekte Ausleuchtung jedes aufgenommenen Gegenstandes.
Hohle Objekte und komplexe 3-dimensionale Gegenstände werden immer perfekt ausgeleuchtet - sogar auf den Innenseiten.
Aus diesem Grund müssen vom Benutzer niemals Einstellungen an der Beleuchtung vorgenommen werden. |


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Firmware Updates / Neues Mainboard
Über WolfVision Firmware Updates können den Geräten ohne Zusatzkosten neue Features und technische Verbesserungen hinzugefügt werden.
Das Downloaden der Firmware Updates vom Internet und Einspielen auf einen Visualizer ist in wenigen Minuten erledigt und kann über serielle (RS232), USB- und LAN-Verbindungen erfolgen.
Die Entwicklungsabteilung von WolfVision arbeitet konstant an neuen Features und Verbesserungen, um Ihre Geräte "up-to-date" mit der Technik von morgen zu halten!
Der VZ-P18 und VZ-P38 besitzen ein neues Mainboard mit noch mehr Rechenleistung und zusätzlichen Ressourcen (für weitere Features und Erweiterungen, die per Firmware Updates hinzugefügt werden können). |
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(3-CCD)

(1-CCD)
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Perfekte Bildqualität durch hochwertigste Komponenten
Die physikalischen Grundlagen für Visualizer sind die selben wie für Videokameras. Eine große Präzisionsoptik, die aus hochwertigsten Komponenten hergestellt wird, liefert einfach bessere Bilder als eine kleine, preiswertere Optik.
Eine zweite, hochwertige Telezoomoptik bildet zusammen mit der stromsparenden Hochleistungs-LED-Lampe den Lichtprojektor. Perfektes Licht ist die Grundvoraussetzung für ein perfektes Bild.
Die dritte entscheidende Komponente ist die Kamera selbst. Bereits die 1-CCD Kamera des Modells VZ-P18 liefert hervorragende Bilder, die nur mit der 3-CCD Kamera des Modells VZ-P38 übertroffen werden. Die Überlegenheit der 3-CCD Kamera zeigt sich vor allem in Bezug auf die noch bessere Farbechtheit und höhere Auflösung bei sehr detailreichen, verschieden farbigen Vorlagen.
Ganz entscheidend beeinflusst wird die Bildqualität auch durch die Elektronik Hardware. Auch hier liefern nur hochwertige Bauteile die erforderliche Rechenleistung, Stabilität und Verlässlichkeit. Zu guter letzt kommt die Software/Firmware des Visualizers, die das hohe Potential, das in der Hardware steckt, erst richtig zur Geltung bringt.
In der neuen Elektronik Soft- und Hardware stecken bereits 10 Mannjahre Entwicklungsarbeit. Dazu kommt die gebündelte Erfahrung die WolfVision in den letzten 20 Jahren mit den Vorgängergeräten gemacht hat. Die Visualizer VZ-P18 und VZ-P38 sind Perfektionismus in höchster Vollendung. |

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Funktionsweise der einzigartigen Technik
Ein Blick ins Innere des VZ-P18 und VZ-P38 macht deutlich wie viel Technik in den Geräten steckt:
Ein Lichtprojektor (1) im Geräteinneren projiziert über den unteren Spiegel (5) und den oberen Spiegel (6) ein Lichtfeld (7) in der selben Größe wie der Aufnahmebereich der eingebauten Kamera auf die Arbeitsfläche. Die Kamera (2) nimmt das Bild über den selben Weg auf.
Die Optiken des Lichtprojektors (1) und der Kamera (2) sind synchronisiert. Dadurch ändert sich die Größe des Lichtfeldes auf der Arbeitsfläche immer, wenn der Anwender den Zoombereich der Kamera ändert.
Dieses patentierte Licht- und Abtastsystem von WolfVision ist die Grundlage für viele der einzigartigen Features, die in diesem Prospekt beschrieben werden. |


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USB-Device und USB-Host Anschluss
Der USB-Device Anschluss kann für direkte Verbindungen zwischen dem Visualizer und einem Computer verwendet werden. Hier kann der Visualizer als Scanner für 3-dimensionale Objekte verwendet werden. Bilder im JPG-, TIF- oder BMP-Format können in Bruchteilen einer Sekunde aufgenommen werden - wesentlich schneller als mit einem Desktop Scanner.
WolfVisions USB-Software (Connectivity Software) arbeitet unter Windows 2000, XP, Vista und 7 (32 und 64-bit) sowie Apple Macintosh und ist voll TWAIN/WIA kompatibel. Dies ist wichtig, wenn der Visualizer mit Grafikanwendungen wie Photoshop verwendet, oder an Interaktiven Whiteboards (Smart Boards) angeschlossen wird.
Der schnelle USB 2.0 Anschluss ermöglicht die Ausgabe bewegter Bilder. Die WolfVision Connectivity Software kann AVI-Dateien abspeichern und beinhaltet einen Video Capture Treiber. Damit kann das Livebild der Visualizer mit nahezu jedem modernen Videoschnittprogramm verarbeitet und gespeichert werden.
Ein neues Feature des VZ-P18 und VZ-P38 ist der USB-Host Anschluss.
Hier können USB-Sticks und andere "passive" USB-Geräte angeschlossen werden. USB-Sticks können zur Erweiterung des Bildspeichers sowie Up- und Down-loaden von Bildern verwendet werden.
Künftige Firmware Updates werden das Funktions-spektrum des USB-Host Anschlusses weiter ausbauen. |
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Interner und externer Bildspeicher
Der Anwender hat die Möglichkeit 9 Bilder im internen Speicher des Visualizers abzuspeichern und diese über die 9 Nummerntasten der Fernsteuerung abzurufen. Nach Betätigung der "View All-Taste" wird ein gesplittetes Bild mit allen 9 gespeicherten Bildern angezeigt. Dies ermöglicht eine einfache Selektion.
Wenn ein USB-Stick am Gerät angeschlossen wird, kann der Bildspeicher auf eine fast unlimitierte Anzahl von Bildern erweitert werden (Obergrenze ist der maximale Speicherplatz des USB-Sticks). |
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Computer Input
Anstatt einen Computer direkt an einen Projektor anzuschließen, kann der Bildschirmausgang des Computers mit dem externen Eingang des Visualizers verbunden werden. Dies hat den Vorteil, dass der Anwender mit der Ext/Int Taste des Visualizers zwischen dem Visualizer-Bild und dem Computer-Bild umschalten kann. Somit erübrigt sich die Verwendung einer weiteren Fernsteuerung des Projektors oder Monitors zur Umschaltung der Bildquellen. |
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Digitaler Scaler
Der Visualizer hat einen digitalen Scaler eingebaut. Dieser verarbeitet das Signal des externen Eingangs und passt den Ausgangsmodus dem Visualizer-Bild an (Beispiel: Wenn der Visualizer eingestellt ist, ein SXGA-Bild auszugeben und der Computer ein XGA-Signal ausgibt, dann wandelt der Scaler das XGA-Signal des Computers auf SXGA um. Dadurch muss sich der Projektor beim Umschalten zwischen Computer und Visualizer-Bild nicht neu synchronisieren.)
Das analoge RGB-Signal des Computers wird digitalisiert und auch auf dem DVI-Ausgang des Visualizers ausgegeben. Zudem rechnet der Scaler Bilder von einem angeschlossenen USB-Stick automatisch auf die aktuelle Ausgangs-Auflösung um. |
Computer Bild .... Visualizer Bild
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Eingebauter Bildmischer
Der integrierte Bildmischer des Visualizers ermöglicht Überblendungseffekte wenn zwischen dem Bild des Visualizers, dem Bild des externen Einganges, den Bildern im internen Speicher des Visualizers und Bildern auf einem USB-Stick umgeschaltet werden soll.
Durch dieses Feature wirkt das Umschalten zwischen den einzelnen Medien fließend und professionell. Direkte, weiche Überblendungen sind ebenso möglich wie Überblendungen über Schwarz. |
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Livebild / Standbild Vergleich (auf zwei Bildschirmen)
Der DVI- und der RGB-Ausgang des Visualizers können unterschiedliche Signale ausgeben. Einer der beiden Ausgänge kann immer das Livebild der Visualizer Kamera zeigen, während der andere Ausgang ein eingefrorenes Standbild zeigt.
Dies ermöglicht einen Livebild / Standbild Vergleich auf zwei Monitoren oder Projektoren mit nur einem Visualizer.
Während ein Monitor oder Projektor zu Vergleichszwecken ein Standbild zeigt, zeigt ein weiterer Monitor oder Projektor das Livebild des Visualizers. |
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Livebild / Standbild Vergleich (Bild im Bild)
Ein Livebild / Standbild Vergleich ist ebenso möglich wenn nur ein Monitor oder Projektor zur Verfügung steht.
Der Visualizer löst dies mit einer „Bild im Bild” Funktion, bei der das Standbild als kleines Bild am linken unteren Rand zu sehen ist.
Diese Funktion kann sehr einfach über eine Preset-Taste bedient werden. |
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Professionelle Power Point Integration (Livebild für Power Point)
Präsentationen mit Power Point sind heutzutage weit verbreitet, doch sie können den Vortragenden leicht Kopfzerbrechen bereiten, wenn spontan Dinge gezeigt werden sollen, auf die man nicht vorbereitet war. In solchen Fällen spielt der Visualizer seine Stärken aus, weil alles schnell und ohne jede Vorbereitung auf die Arbeitsfläche gelegt und dem Publikum gezeigt werden kann.
Eine Vermischung der beiden Medien „Power Point” und „Visualizer” bietet somit das Beste aus beiden Welten und ermöglicht dem Vortragenden wesentlich mehr Flexibilität und Spontanität. Mit dem VZ-P18 und VZ-P38 gestaltet sich die Vermischung mit Power Point professioneller als je zuvor.
Der Computer auf dem die Power Point Präsentation läuft muss dazu nur über den Externen Eingang am Visualizer angeschlossen werden, und schon kann mit der Ext/Int Taste des Visualizers schnell zwischen Power Point und Visualizer Bild umgeschaltet werden. Durch die weichen Überblendungen des eingebauten Bildmischers wirkt das Umschalten sehr professionell und fügt sich nahtlos in Power Point Überblendungen ein.
Auch die Livebild / Standbild Vergleich Funktion eignet sich wunderbar für die Zusammenarbeit mit Power Point. Durch Drücken einer Preset-Taste wird das Power Point Bild eingefroren und verkleinert, wandert an den linken unteren Rand des Bildschirmes und das Livebild des Visualizers nimmt den Großteil des Bildes ein. Beim nächsten Drücken der Preset- Taste erscheint wieder das Power Point Bild in voller Größe. |
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LAN-Anschluss / Zusätzliche Netzwerk-Features
Der Netzwerk/LAN-Anschluss ist ein zentrales Feature aller high-end Visualizer von WolfVision. Er ermöglicht die Integration des Visualizers in ein internes Computernetzwerk. Wenn dem Gerät eine offizielle (WAN) IP-Adresse zugewiesen wird, kann es auch zur Kommunikation über das Internet verwendet werden.
Administratoren einer größeren Anzahl von Visualizern, schätzen besonders die Möglichkeit über den LAN-Anschluss alle Visualizer in ihrem Netzwerk von einem Desktop PC in ihrem Büro aus zu steuern, zu warten und upzudaten.
Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten des LAN-Anschlusses wächst ständig: Steuerung, Übertragung/Speicherung von Standbildern und Video Streams, Firmware Updates, Menü Einstellungen, Wartung etc.
Neue Netzwerk-Features des VZ-P18 und VZ-P38:
- Authentifizierung: Um zu verhindern, dass sich unautorisierte Benutzer über das Netzwerk in den Visualizer einloggen, ist es möglich Administrator- und User-Passwörter zu vergeben. Die Übertragung der Passwörter ist mit MD5 verschlüsselt.
- Multicast/Singlecast Streaming: Der VZ-P18 und VZ-P38 der unterstützen Streaming von Livebildern im Singlecast (Unicast) und Multicast Modus.
(Technischer Hintergrund: Im Singlecast Modus baut jeder Computer einzeln eine Verbindung mit dem Visualizer auf. Wenn viele Computer verbunden sind benötigt dies jedoch recht viel Bandbreite. Multicast dagegen arbeitet wie ein Broadcast, bei dem viele Clients den selben Video Stream empf-angen. Die Bandbreite bleibt hier immer die Selbe, egal wie viele Computer verbunden sind. Da viele Router Multicast nicht unter-stützen, kann es jedoch nicht überall verwendet werden. Daher sind beide Streaming-Arten wichtig.)
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Perfekt für Videokonferenzen
WolfVision Visualizer liefern ausgesprochen hochwertige und sehr stabile Bilder, daher eignen sie sich vorzüglich als Dokumentenkameras für Videokonferenzsysteme. Das gleichmäßige Licht, die ausgeglichene Autoiris und der perfekte Fokus sind weitere wichtige Features, die es den Codecs der Videokonferenzsysteme ermöglichen, Bilder wesentlich schneller zu digitalisieren und zu übertragen als mit anderen Dokumentenkameras. Zudem entsteht bei Wolfvision Visualizern kein blendendes Streulicht, das für die Autoiris der Raumkamera Probleme bereiten könnte.
Natürlich sind all diese Features auch bei Live-Bildpräsentationen über Datenprojektoren und anderen Visualizer Anwendungen sehr wichtig. |
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Diebstahlschutz
Der Visualizer bietet zwei Befestigungsmöglichkeiten für einen Diebstahlschutz. An dem Boden der Arbeitsplatte befindet sich ein Schraubgewinde für die mitgelieferte Tisch-Fixiereinheit. Auch T-Lock (Kensington® Lock) Systeme können verwendet werden. Das Anschlussloch befindet sich im unteren Teil des Armes.
Die Touch-Screen Fernbedienung kann an der Ladestation angeschraubt und so fix mit dem Gerät verbunden werden. |
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Externe Ansteuerung
Es gibt 4 verschiedene Möglichkeiten den Visualizer über ein externes Gerät (wie z.B. Konferenzraumsteuerung, Videokonferenzsystem, Computer) anzusteuern: Seriell RS232, USB, LAN und Funk-Fernbedienung. |
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Erweitertes RS232/LAN/USB-Protokoll
Das erweiterte Protokoll der Visualizer unterstützt die selben professionellen Befehle über RS232-, LAN- oder USB-Verbind-ungen. Der Visualizer unterstützt somit sowohl aktuelle wie auch zukünftige externe Steuerungsgeräte. |
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Anschlüsse |
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Abmessungen
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